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Mal gucken.

Random notes.

(1) Die Suchmaschinenfirma markiert ihr Revier nun auf frischgeteerten Straßen:
pluseins

(2) Neulich wurde in das Foto Rhein II des deutschen Fotografen Andreas Gursky für 4,3 Millionen Dollar verkauft, wodurch es zum teuersten Foto aller Zeiten wurde. (Wired hat eine bildschirmfüllende Variante). Eine Version des Fotos hängt in der Münchner Pinakothek der Moderne, in der man ab sofort noch mehr lohnenswerte Dinge tun kann, als nur doofe Selbstportraits zu fotografieren.

(3) Wer schon einmal in meine Blogroll geschaut hat, ist vielleicht über den Link zu The Big Picture gestolpert. Das Magazin The Atlantic betreibt einen ebenso sehenswerten Fotoblog: In Focus. Klickenswert!

Zum letzten Mal.

Beim Abendessen aus dem Fenster gesehen, die Semmel aus der Hand auf den Teller fallen lassen, nach oben gefahren, den Sonnenuntergang fotografiert. Zum letzten Mal.

O’zapft is – Wiesn 2011

Mehr Wasser vom Himmel als in die Kehlen. Volle Bräustüberl und U-Bahnen. Spanier, Amerikaner und Preußen in bayerischen Trachten oder was dafür gehalten wird. Ob es die Kaltblüter, die die Bierkutschen zogen, auch fror?







 

Rotes Buch.

Ist das schon Italien oder noch München?

Löwenpfote

Der muss sich auch ständig dieselben Geschichten von 1923 anhören, nur hat er im Gegensatz zu mir nicht die Möglichkeit aufzustehen und weiterzugehen.

Spinnennetze

Auf dem Weg zum Unisport, ein kurzer Spaziergang durch den Olympiapark.

Briefe für Pixelherz

Die Fassaden erinnerten mich an Lissabon.

Spitzen

Das Gute an Schulferien ist ja, dass man relativ unbemerkt selbst die totfotografiertesten Sehenswürdigkeiten Münchens fotografieren kann. Es reicht, sich in die Schlange der Touristen am Marienplatz oder am Dom einzureihen und etwas wie stunning oder bonito zu murmeln. Und schon fällt man gar nicht mehr auf.


Brauereibesichtigung

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